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Der Deutsche Karate Verband e.V. ist als Fachverband Mitglied im Deutschen Olympischen Sportbund e.V. und hat bundesweit 2300 Vereine.
Aktualisiert: vor 4 Monate 3 Tage

Gold, Silber und Bronze bei Premier League und Series A

Di, 03/06/2018 - 08:37
Dubai/Salzburg. Im Rahmen der WKF Karate1 Premier League und der Series A treten die deutschen Karateka gegen die besten Athletinnen und Athleten der ganzen Welt an. Bei den beiden letzten Meisterschaften in Dubai und Salzbrug erkämpften mit Noah Bitsch, Johanna Kneer und Jana Bitsch gleich drei DKV-Starter einen Platz auf dem Podium.

Noah Bitsch gewann bei den Salzburg Open in der Konkurrenz Kumite Herren -75kg alle seine Begegnungen und sicherte sich den ersten Platz. Auf dem Weg zum Finale besiegte der Thüringer Kontrahenten aus Italien, Japan, Kroatien, Belgien, Ukraine und Ungarn. Im Titelkampf setzte sich Noah dann klar mit 5:0 gegen den Japaner Sakiyama durch. Herzlichen Glückwunsch zu diesem Erfolg!

Mit Rang drei erzielte Johanna Kneer in der Kategorie Kumite Damen -68kg ebenfalls einen großen Erfolg auf internationalem Top-Niveau. Madeleine Schröter (Kumite Damen -68kg) und Anna Miggou (Kumite Damen -61kg) kämpften in Salzburg ebenfalls sehr überzeugend, verpassten jedoch mit Rang fünf jeweils nur sehr knapp die Medaillenränge.


In Dubai, vom 16.-18.Februar zählte Jana Bitsch zu den stärksten deutschen Vertretern. Sie sicherte sich bei dem zweiten Karate 1 Premier League-Turnier des Jahres nach starken Vorrunden-Auftritten den zweiten Platz. Nur gegen die Italienerin Sara Cardin musste sich die Waltershäuserin knapp im Finale geschlagen geben. Trotzdem konnte sich die WM-Dritte von 2014 über einen sehr gelungenen Wettkampfauftritt in den Vereinigten Arabischen Emiraten freuen.


Weiterhin viel Erfolg für Team Deutschland bei den nächsten internationalen Herausforderungen.

Bilder: KPhotos.net/C.Grüner

Bildergalerie von Gitti Kraußer
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45.Karate EM Jugend, Juinoren und U21 in Sotschi/RUS

Mi, 01/31/2018 - 11:13
Sotschi. Vom 2.-4.Februar finden in Sotschi die Karate Europameisterschaften der Jugend, Junioren udn U21 statt. 988 Karateka aus 44 Ländern nahmen an den die Titelkämpfen im Ice Palace "Iceberg" des ehemaligen Austragungsortes der olympischen Winterspiele 2014 teil.

Insgesamt 31 deutsche Athletinnen und Athleten wurden von ihren Bundestrainern für die dreitägige Wettkampfveranstaltung nominiert und zielgerichtet vorbereitet. Neben Thomas Nitschmann (Bundestrainer Kumite Leistungsklasse Männer und Frauen), Efthimios Karamitsos (Bundestrainer Kata Leistungsklasse Männer und Frauen), Klaus Bitsch (Bundesjugendtrainer Kumite Jungen und Mädchen) komplettierten Mark Haubold, Tim Milner und Christine Heinrich das sportliche Betreuerteam.

Dr. Sven Kleinrüschkamp und Cindy Mandelkow gewährleisteten eine optimale medizinische Versorgung vor Ort. Eva Mona Altmann, Stephan Koch, Uwe Portugall, Tolga Sarraf, Adem Divrik und Faruk Bayraktar vertraten den DKV als Kampfrichter an den Tatami.


Sportlich gestaltete sich die EM in Sotschi im Jugend- und Juniorenbereich sehr durchwachsen. Mit insgesamt eine Bronzemedaille, drei fünften Plätzen und zahlreichen siebten und neunten Plätzen zeigten sich die deutschen Karateka immer wieder unter den Top-Ten im Ranking der Europameisterschten, der große Wurf gelang bei der EM in Russland nicht.



Daniela Woelke erzielte mit Rang fünf in der Disziplin Kata Einzel weiblich U21 mit Rang fünf ebenfalls ein respektables Ergebnis. Neben Siegen über Dänemark und Frankreich besiegte die Frankfurterin auch die WM-Fünfte Wieninger aus Österreich. Nur gegen Italien und die Türkei musste sich Daniela geschlagen geben und verpasste damit knapp das EM-Podium. Michel Boldt reihte sich in der Klasse Kumite Einzel Junioren männlich in die Gruppe der Sportler ein, die die Gelegenheit ausließen sich eine Medaille in Sotschi zu erkämpfen. Hier entschieden die Kampfrichter im Kampf um Platz drei im Hantei zugunsten des Ungarn Nguyen.



Jil Augel war in der Kategorie Kumite Junioren weiblich -53kg ebenfalls ganz nah am EM-Edelmetall. Nach überzeugenden Auftritten in den Vorrunden gegen England (4:0), Rumänien (1:0) und Frankreich (1:0) unterlag sie mit großer Unterstützung der Kampfrichter gegen die russische Lokalmatadorin Khodova um dann im Kampf um Bronze gegen die Serbin Milovanovic ebenfalls aufgrund nur mit einer Entscheidung zu unterliegen. Trotzdem zeigte die Mayenerin, dass mit ihr auch in Zukunft zu rechnen ist.



Am dritten Wettkampftag platzte endlich der Knoten für Team Deutschland. Obwohl Madeleine Schröter zu ersten Mal in der Altersklasse U21 an den Start ging, lagen die Hoffnungen im Vorfeld stark auf der Vize-Juniorenweltmeisterin von 2017. Nach zwei Auftaktsiegen gegen Dänemark und Mazedonien stand die Weimarerin dann der Serbin Radicevic gegenüber. Trotz einer klaren Wertung am Anfang der Begegnung bewerteten die Kampfrichter überwiegend die seltenen Aktionen der Osteuropäerin. Im kleinen Finale setzte sich Madeleine verdient gegen die Holländern Snel nach 0:0 im Pflichtentscheid durch. Damit gewann ihre vierte EM- bzw. WM-Medaille hintereinander.

Mit David Kuhn, Alina Schimpf, Marcel Baun und Gizem Bugur unterlagen gleich vier weitere deutsche Athletinnen und Athleten gegen die späteren EM-Finalisten. Der Weg in der Trostrunde war ­für das DKV-Quartett nicht von Erfolg gekrönt, sodass trotz großen Einsatzes kein weiteres Edelmetall aus deutscher Sicht erkämpft werden konnte

Mit einer Bronzemedaille und Platz 28 in der Nationen erreichte die DKV-Auswahl bei der EM in Sotschi leider nicht die angepeilten Ziele und wird für das das kommende Jahr die Kräfte bündeln, um wieder den Kampf um die Titel spannend zu machen.

Ergebnisse aus deutscher Sicht

EM-BRONZE: Madeleine Schröter, Kumite Eizel weiblich U21 -68kg
5.Platz Daniela Woelke, Kata Einzel weiblich U21
5.Platz Jil Augel, Kumite Junioren Einzel weiblich -53kg
5.Platz Michel Boldt, Kumite Junioren Einzel männlich -68kg

7.Platz Priti Pelia, Kumite Junioren Einzel weiblich -48kg
7.Platz Louisa Winstekl, Kata Einzel weiblich Junioren
7.Platz Ayman Rouchdi, Kumite Einzel männlich -70kg
7.Platz Marcel Baun, Kumite Einzel männlich U21 -84kg
7.Platz Alina Schimpf, Kumite Einzel weiblich U21 -50kg
7.Platz David Kuhn, Kumite Einzel männlich U21 -67kg
7.Platz Gizem Bugur Kumite Einzel U21 -55k
9.Platz Konsantinos Papastergios, Kumite EInzel männlich +70kg
9.Platz Fabio Bühler, Kata Einzel männlich Junioren 
9.Platz Mia Bitsch, Kumite EInzel weiblich -47kg
9.Platz Noah Tönnis, Kumite Einzel männlich -63kg
9.Platz Janne Haubold, Kumite Einzel männlich -57kg
9.Platz Edgard Merkine, Kumite Junioren Einzel männlich -55kgInformationen rund um die EM
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Großartiger Erfolg für Para-Karate und die WKF/DKV

Mo, 01/29/2018 - 08:04
Gladbeck. Das Para-Karate für Menschen mit Handicaps kann ab 2024 paralympisch sein.

Der Deutsche Karate Verband e.V. (DKV) begrüßt eine Entscheidung des Internationalen paralympischen Komitees (IPC), die asiatische Kampfsportart in die finale Runde der Bewerber für die Spiele in Paris aufzunehmen; Karate würde Demonstrationssportart.
Das IPC hat am Wochenende beschlossen, Karate weiter im Rennen zu lassen. Insgesamt bewarben sich acht Para-Sportarten und drei Disziplinen von bereits bestehenden Sportarten, darunter auch Taekwondo Poomsae (Kata), sich für die Endausscheidung 2024.

Übrig blieben mit Para-Karate nur fünf weitere Para-Sportarten. So konnten sich sowohl Taekwondo Poomsae, wie auch 3er-Rollstuhl-Basketball nicht durchsetzen.Für den WKF-Verantwortlichen in diesem Bereich, WKF-Vize- und DKV-Präsident Wolfgang Weigert, ist dies das Resultat harter und kontinuierlicher Arbeit, wurde Para-Karate doch erstmals 2012 bei der WM in Paris im Bereich der WKF als Demonstrationssportart vorgestellt. 2014 wurde die erste Weltmeisterschaft in Bremen ausgetragen, dabei war der DKV die führende Nation.

Als Disziplin ist die Kata vertreten, dabei gibt es Klassen für Sehbehinderte/Blinde, Rollstuhlfahrer und geistig behinderte Menschen.Großen Anteil dabei hat der DKV. „Voll Stolz dürfen wir feststellen, dass dies vor allem aber auch eine deutsche Erfolgsgeschichte ist, da hier alles seinen Anfang nahm und wir Para-Karate in der Folgezeit in der WKF fest etabliert haben“, fasst Weigert dieses für die WKF und dem DKV, historische Wochenende zusammen.

Entwickelt wurde das Karate für Menschen mit Handicaps in Bayern und Deutschland. Weigerts besonderer Dank gilt den früheren Verantwortlichen im WKF Para-Karate, Erko Ernes Kalac und Stefanie Nagl, aber auch dem neuen WKF-Chairman Michael Schölz, die hier mit die Voraussetzungen dazu geschaffen haben.

Nun gelte es, bis Juni 2018 dem IPC-Board harte Fakten für die endgültige Aufnahme in die Paralympischen Spiele 2024 zu liefern, der dann im Januar 2019 die finale Entscheidung trifft. Hier müssen sich aber auch erstmals in der Geschichte des IPC die bisherigen 22 paralympischen Sommersportarten mit den sechs neuen Bewerbern messen. Ein spannendes und offenes Rennen ist deshalb für jede der 28 Para-Sportarten zu erwarten. 

Artikel auf der IPC-Homepage
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Sensationelle Ergebnisse der DKV-Parkinson Evaluation!

Di, 01/23/2018 - 08:57
Es ist eine Sensation zu Beginn des neuen Jahres: Zum ersten Mal wurde Karate – und explizit DKV-Karate – als Therapiemöglichkeit von dem weltweit renommierten Wissenschaftsjournal „Frontiers in Medicine“ genannt- und das bei der bisher als unheilbar eingestuften Erkrankung Parkinson.

Zugleich wird belegt, dass Karate ein geeignetes Training ist, um das Gleichgewicht bei Parkinson-Patienten zu verbessern. Was es für einen Parkinson-Patienten bedeutet, nach langer Zeit wieder auf einen Fuß zu stehen, bedarf sicher keiner weiteren Erläuterung.

Die Übersetzung eines Teils des englischen Textes der Evaluationsergebnisse von „Frontiers in Medicine“, der vor der Veröffentlichung immer von einem internationalen Wissenschaftsteam gegengeprüft wird, unter „Discussion“ lautet:

„Außerdem belegt die Studie eindeutig eine hohe Einhaltung der Behandlung, insbesondere im Karate-Training, was ein Indikator für die hohe Akzeptanz bei den Parkinson-Patienten sein könnte. Weil andere Therapien, wie die Langzeitmedikation, unter einer geringeren Einhaltung leiden, hat das Karate-Training das Potenzial, als ergänzende Therapie akzeptiert zu werden. Dies ist die erste Studie die belegt, dass Karate ein geeignetes Training ist, um das Gleichgewicht bei Parkinson-Patienten zu verbessern.

Diese Ergebnisse stehen in Beziehung zu der Karate-Studie mit älteren Menschen (Anm.: Es handelt sich um die Best-Age Evaluation der Uni Regensburg), die einen Trainingseffekt von Karate auf die selbstbezogene mentale Gesundheit ergeben hat und darauf hinweist, dass dies auch für Parkinson-Patienten geeignet ist, ihr emotionales Wohlbefinden zu bewahren, während sie mit Parkinson leben. Ein Grund hierfür mag sein, dass Karate die Möglichkeit bietet, in einer Gruppe mit Respekt und ohne Wettbewerb zu trainieren, was das hochrelevante Gefühl von sozialem Rückhalt einschließt.“ 

Nach den signifikanten Ergebnissen der Best-Age Evaluation (2012 – Verbesserung der Sturzprofilaxe und Rückgang der Altersdepression – Trainerin Steffi Nagl) und der Burnout Evaluation (2014 – Rückgang der Depression – Trainer Wolfgang Weigert) ist dies ein weiterer Meilenstein, DKV-Karate als Gesundheitssport in Deutschland zu etablieren.
Warum gerade DKV-Karate? Eine wichtige Voraussetzung für ein Karate Therapie- und Gesundheitstraining ist unsere DOSB lizenzierte Fachübungsleiterausbildung, die durch die Zusatzausbildungen Gesundheitssport und Budomotion noch an Professionalität gewinnt.

Die Parkinson-Evaluation der Universität Regensburg mit den Vergleichsgruppen „Tanzen“ und „Medikamentöse Therapie“ war die bisher zeit- und kostenintensivste der drei Studien. Eine Dipl. Psychologin war ein Jahr halbtags nur für die medizinische Begleitung und Auswertung der Daten der über 50 Probanden eingesetzt. Neben der Leiterin der Sportwissenschaften der Uni Regensburg, Prof. Dr. Petra Jansen, steckte auch Dr. Katharina Dahmen-Zimmer (3.DAN) jede Menge Freizeit in die Vorbereitung, Durchführung und Auswertung dieser Studie. Als Karatetrainer fungierten Dr. Katharina Dahmen-Zimmer, Helmut Körber und Wolfgang Weigert.

Am Wichtigsten für die Teilnehmer der Karategruppe, aber auch für die medizinische Bewertung, ist jedoch der Umstand, dass sie das Training nach Abschluss der Studie in ihrer Gruppe unter der Trainerin Dr. Katharina Dahmen-Zimmer fortsetzen und so weiter von den Ergebnissen der Studie profitieren können.

Nun gilt es die Ergebnisse medial extern und intern umzusetzen und unseren zwischenzeitlich hervorragenden Ruf als Gesundheitssport in Deutschland weiter auszubauen. Diese Studie ist ein Meilenstein in unserer Entwicklung dazu!
Karate in Deutschland – der Deutsche Karate Verband!
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Perfekter Saisonauftakt im Athletiklager in Las Playitas/Fuerteventura für Karate Team Deutschland

Di, 01/16/2018 - 08:31
Las Playitas/Fuerteventura. Für sieben Tage reiste die DKV-Auswahl, wie bereits in den Jahren zuvor, auf die Kanareninsel Fuerteventura um sich auf die Herausforderungen der neuen Karate- Wettkampfsaison vorzubereiten.

Zum ersten Mal steht in diesem Jahr für die Deutsche Karate-Nationalmannschaft die Olympia-Qualifikation an, die mit den German Open in Berlin im September ihren Auftakt haben wird.

Die beiden DKV Bundestrainer Thomas Nitschmann (Kumite) und Efthimios Karamitsos (Kata) luden für die siebentägige Vorbereitung im Sportkomplex Playitas im Süden der Insel insgesamt 23 Athletinnen und Athleten ein. Neben dem DKV-Trainerduo begleiteten wissenschaftliche Koordinator und Athletiktrainer Dr. Jürgen Fritzsche, der Sportpsychologe Dr. Sebastian Altfeld, die beiden Physiotherapeuten Cindy Mandelkow und Armin Kolb sowie der DKV-Sportkoordinator Christian Grüner die deutsche Auswahl zum Athletiklager.



Vor Ort herrschten optimale Trainingsbedingungen. Neben milden Temperaturen waren auch die trainings-technischen Voraussetzungen perfekt auf die Zielsetzungen des Trainingscamps abgestimmt. Ein üppig ausgestatteter Sportkomplex mit Turnhallen, einer Mattenfläche sowie großzügige Fitness- Cardio- und Spabereiche ließen keine Wünsche offen.



Viele Weltklassathleten nutzen die Möglichkeiten vor Ort. So war die Trainingsgruppe um Robert Harting (Diskuswurf-Olympiasieger 2012 sowie mehrfacher Welt- und Europameister) und Daniel Jasinski (Olympia-Bronzemedaillengewinner 2016) zeitgleich mit dem deutschen Team in dem Sporthotelkomplex zu Gast.



Für Ringer, Leichtathleten, Handballmannschaften, Triathleten, Formel1-Fahrer und nun auch Karateka ist „Las Playitas“ im Süden von Fuerteventura die erste Adresse, um sich auf ihre nächsten Wettkämpf-Höhepunkte vorzubereiten.

Das Trainingsprogramm für die deutschen Karate-Asse bestand aus karate- spezifischem Wettkampf- und Athletiktraining unter der Regie der Bundestrainer und Dr. Jürgen Fritzsche. Dazu leitete der Sportpsychologe Dr. Sebastian Altfeld einige praktische Einheiten zum Thema Team-Buliding und Prognosetraining.



Ergänzt wurde das Mentaltrainingsprogramm durch viele intensive Einzelgespräche mit dem Sportpsychologen.

In den Regenerationspausen waren dann alle DKV-Athletinnen in besten Händen bei den DKV-Physiotherapeuten. Zudem gestalteten sie die Freizeit mit gemeinsamen Aktivitäten, wie Beach-Volleyball, Bouldern oder Tennis.

Für die kommenden Wettkampf-Events, wie die Paris Open und die Jugend- Junioren- und U21-Europameisterschaften in Sotschi ist Team Deutschland Karate gerüstet.

Fotoalbum

Text/Bilder: C.Grüner
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Karate meets Carmina Burana

Mi, 01/10/2018 - 20:53
Nach dem großartigen Erfolg der Blackbelt Artists bei der Premiere von Carmina Burana im letzten September in Berlin, gehen nun die mittlerweile 6 Karateka aus Norddeutschland mit der Show „Dancin´ Carmina“ im Frühjahr 2018 auf Tour in den Süden Deutschlands.

Schon im letzten September erhielten die Karateka Standing Ovations von insgesamt fast 10.000 Zuschauern bei den zwei Aufführungen anlässlich der Internationalen Gartenausstellung in Berlin-Marzahn. Nun folgen 9 weitere Aufführungen.

Carmina Burana meets Streetdance: Zwar wurde Carl Orffs berühmtestes Werk erst vor etwa 80 Jahren aus der Taufe gehoben, doch seine Texte wie auch seine Musiksprache sind zeitlos gültig. Aus dem 11. und 12. Jahrhundert stammen jene Gedichte, die extrovertiert und jugendlich von universellen Dingen des Lebens erzählen: vom Glück, vom Trinken, Tanzen, vom Frühling und von der Lust.

Themen also, die – obgleich im Klostermilieu entstanden – oft verblüffend an Jugendliteratur erinnern, an das, was damals wie heute Heranwachsende eben interessiert. Für spannende künstlerische Konfrontationen solcher Art ist Dirigent und Regisseur Christoph Hagel ein absoluter Spezialist, hat der Echo Klassik Preisträger doch schon mit „Flying Bach“ und – höchst erfolgreich erst dieses Frühjahr im Münchener Prinzregententheater zu erleben – „Breakin’ Mozart“ sein Händchen für energiegeladene Grenzüberschreitungen mit augenzwinkerndem Charme bewiesen. 

In einer neuen urbanen Version lässt er nun Orffs lebenspralle szenische Kantate auf energiegeladenen Streetdance von heute treffen: Da stößt in frechem Stilmix das mittelalterliche Edelfräulein auf den Rapper, da geht mächtige Symphonik mitsamt Orchester, Chor und Solisten eine aufregende Affäre mit dem Hip-Hop ein oder kämpfen die Karateka der Blackbelt Artists gegen Ballett-Tänzer und Opernsänger – rasant getanzt, virtuos, spektakulär und in jedem Fall extrem unterhaltsam.

Seid nun in München oder Nürnberg dabei, wenn Karate auf Klassik trifft. Wenn ihr bis zum 15. Februar eine Email an blackbeltartists@gmx.de mit dem Stichwort „DKV Dancin´ Carmina“ und eurer Adresse sendet, könnt ihr mit etwas Glück zwei von insgesamt 6 Karten für die Münchener Premiere am 27. Februar 2018 gewinnen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Einfach kommentieren wen ihr mitnehmen würdet!

Tourdaten:
25.02.2018 18.00 Uhr Nürnberg, Meistersingerhalle
27.02.2018 20.00 Uhr München, Prinzregententheater
28.02.2018 20.00 Uhr München, Prinzregententheater
01.03.2018 20.00 Uhr München, Prinzregententheater
02.03.2018 20.00 Uhr München, Prinzregententheater
03.03.2018 15.30 Uhr München, Prinzregententheater
03.03.2018 20.00 Uhr München, Prinzregententheater
04.03.2018 15.30 Uhr München, Prinzregententheater
04.03.2018 20.00 Uhr München, Prinzregententheater

Ticketvorverkauf
Weitere Informationen über die Blackbelt Artists:

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Duygu Bugur belegt sensationell Platz zwei bei der Berliner Wahl zur Sportlerin des Jahres

Mo, 12/18/2017 - 21:02
Duygu Bugur, unsere Vizeeuropameisterin und Vizeweltmeisterin, gewann nach 2015 in diesem Jahr wieder den Vizetitel bei der Wahl „Sportlerin des Jahres“ in Berlin.

Die Sportlergala wurde am 09.12.2017 im Estrel Hotel Berlin mit über 2.500 Gästen veranstaltet.
Duygu belegte mit 19,5% Stimmenanteil nur hauchdünn hinter der Siegerin Claudia Pechstein (20,5%) den zweiten Rang.

Auch wenn die Wahl sehr knapp ausgegangen ist, wurde Claudia Pechstein, die erfolgreichste Eisschnellläuferin aller Zeiten in Deutschland, ihrer Favoritenrolle gerecht.

Den dritten Platz mit 12,5% belegte die Bogenschützin und Vorjahressiegerin Lisa Unruh. Zudem erreichte der Vereinstrainer vom SC Banzai Berlin, Veysel Bugur, in der Kategorie Trainer/Manager des Jahres den vierten Platz. 
 
Die beiden hervorragenden Ergebnisse der zwei Berliner Vorzeige-Karateka sind als großer Erfolg für das gesamte deutsche Karate zu werten. Im Rampenlicht der Presse und vor den Sportlern, Trainern und Funktionären anderer Sportarten wurde unsere Kampfkunst in bestem Licht in der Öffentlichkeit erfolgreich repräsentiert.

Herzlichen Glückwunsch an Duygu und Veysel Bugur.
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DKV ehrt fünf Karateka für ihr Lebenswerk

Mo, 11/20/2017 - 22:14

Die Bundesversammlung des DKV beschloss am Samstag in Berlin die Verleihung des 9.DAN,s für Roland Hantzsche, Dr. Siegfried Wolf, Dieter Mansky, Günter Mohr, Klaus Sterba und Toshia Koda aufgrund ihres Lebenswerkes für die Kampfkunst Karate und dem Deutschen Karate Verband.

DKV-Präsident Wolfgang Weigert konnte den Anwesenden Roland Hantzsche, Dr. Siegfried Wolf und Dieter Mansky die hohe Auszeichnung persönlich überreichen, bei den anderen neuen hohen DAN-Trägern wird dies in Kürze geschehen.   

Das Präsidium des DKV gratuliert den neuen hohen DAN-Trägern ganz herzlich!
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Wolfgang Weigert neuer Vizepräsident der World Karate Federation

Do, 11/02/2017 - 12:56
Am Rande der WM in Teneriffa wurden innerhalb des Exekutiv-Komitees der World Karate Federation bisherige Positionen geändert und neu vergeben.

Das bisherige EC-Mitglied Wolfgang Weigert, wurde zum Vizepräsidenten mit dem Aufgabenbereich Paralympische Spiele und Parakarate ernannt.

Damit wurde die erfolgreiche Arbeit des DKV-Präsidenten in den letzten drei Jahren im EC gewürdigt und dieser mit einem neuen verantwortungsvollen und exponierten Amt betraut.

Wolfgang Weigert nimmt damit die bisher höchste Position eines Deutschen Vertreters in der World Karate Federation ein.
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Karate-Bericht im Vision Gold Sportmagazin

Mo, 10/23/2017 - 22:36
Der Fernseh-Beitrag des Vision Gold Sportmagazins widmet sich in der aktuellen Ausgabe dem Thema Geschwindigkeit im Sport.

Hierbei wird ausführlich über die neue olympische Programmsportart Karate berichtet.

Das Vision Gold-Team hat hierzu das deutsche Karate Nationalteam Kumite und den Bundestrainer Thomas Nitschmann beim Training in den Räumlichkeiten des Rhein Berg Karate Vereins Bergisch-Gladbach besucht. 



Unter anderm wird die Kampfkunst Karate und dessen verschieden Disziplinen im olympischen Programm dar gestellt. Die DKV Kumite-Auswahl zeigt ihr Können und betreibt dabei tolle Werbung für unseren Sport.

Hier geht es zur offiziellen Vision Gold-Homepage.
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