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Karate News

Warnung! Die DKV Geschäftsstelle ist gehackt worden

News Deutscher Karate Verband - 7 hours 33 min ago

Im Namen unseres Datenschutzbauftragten, Erik Cloppenburg, weisen wir daraufhin, dass möglicherweise Mailadressen erbeutet worden sind. Derzeit arbeiten wir an der genauen Feststellung und der Bereinigung. Bitte Mails und Anhänge mit Absender DKV nicht öffnen, sondern bitte löschen.

Wir bitten Euch um Mitteilung, wer verdächtige Mails mit Absender DKV erhalten hat. Wir bedauern diesen Umstand sehr und bitten um Entschuldigung für etwaige Unannehmlichkeiten.

Viele Grüße
Gundi Günther
Geschäftsführerin

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EU-Projekt „Sport at School“: Karate-Elemente fördern kognitive und motorische Leistungen von Grundschülern

News Deutscher Karate Verband - Thu, 07/11/2019 - 10:16

EU-Projekt „Sport at School“: Karate-Elemente fördern kognitive und motorische Leistungen von Grundschülern

Welche Einflüsse hat die Ausübung der Sportart Karate auf die kognitiven, motorischen und sensorischen Fähigkeiten von Kindern im Grundschul-Alter? Mit dieser Fragestellung hatte sich das internationale Gemeinschafts-Projekt „Sport at School“, an dem die nationalen Karate-Verbände Italiens, Frankreichs, Portugals, Spaniens, Polens und Deutschlands beteiligt waren, insgesamt drei Jahre lang beschäftigt. Auftraggeber und Förderer des Erasmus-Programms war die Europäische Union (EU), die rund 540.000 Euro für die wissenschaftliche Untersuchung zur Verfügung gestellt hatte.

Der Deutsche Karate Verband (DKV) als ein Teilnehmer der Untersuchung partizipierte mit rund 20.000 Euro an dem Projekt, das während der Dauer von DKV-Seite von Volkmar Ritter (Referent für Projekt-Förderung), Gundi Günther (Geschäftsführerin) und Elmar Griesbauer (Schulsport-Referent) begleitet worden war.


Gehörte dem DKV-Gremium für das EU-Förderprojekt an: Volkmar Ritter (Dritter von links)    Foto-Credit: ksportatschool.eu

Ausgangs-Punkt der Untersuchung war die These, dass „der Rückgang der körperlichen Aktivität und die damit verbundene Zunahme der Zeit, die mit sitzenden Verhaltensweisen bei Kindern in Europa verbracht wird, eine enorme Bedrohung für die Gesundheit darstellen“ (EU-Leitlinie für körperliche Aktivität, 2008). Übergewicht und Fettleibigkeit, so die Analyse einer Experten-Gruppe der EU-Kommission, seien die Folgen und führten zu einer deutlichen Verringerung der Lebensqualität und einem größeren Risiko von Mobbing und sozialer Isolation.

Sport-Unterricht als Hort der Bewegung von zentraler Bedeutung

Da „Schätzungen zufolge 80 % der Kinder im schulpflichtigen Alter nur in der Schule körperliche Aktivität und Sport ausüben“ (2. EU-Arbeitsplan für den Sport – 2014 bis 2017), hat die Experten-Gruppe die Schule als „wichtigste Institution“ anerkannt, die es „allen Kindern ermöglichen kann, sowohl durch formalen Lehrplan als auch im Zusammenwirken mit außerschulischen Sportangeboten die Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation zu erreichen“.

Der Sport-Unterricht, so das Fazit, nimmt somit als Hort der Bewegung eine exponierte Stellung ein. Welchen Beitrag die Sportart Karate zur Verbesserung der motorischen Aktivitäten von Grundschul-Kindern auf Grundlage neuer neurowissenschaftlicher Forschungen leisten kann, um einem bewegungsarmen Lebensstil und der Hypokinese (hierbei handelt es sich um verminderte Beweglichkeit oder den Mangel an Spontan-Motorik) entgegenzuwirken, galt es im Rahmen der Studie „Sport at School“ zu evaluieren.


Training unter fachlicher Anleitung     Foto-Credit: ksportatschool.eu

Positiver Beeinflussungs-Faktor

Die Ergebnisse, für die die renommierten Universitäten von Padua (Motorik / Koordination) und Madrid (kognitive Fähigkeiten / Sozialverhalten) unter der Leitung des italienischen Dach-Verbandes der Kampfsport-Verbände (FIJLKAM) verantwortlich zeichneten, belegen, dass Kinder, die der Trainings-Gruppe zugeordnet waren, im Vergleich zur Kontroll-Gruppe über bessere kognitive Kompetenzen verfügten und zudem in ihrer körperlichen Entwicklung weiter waren. Konkret nachgewiesen werden konnte, dass sich die Implementierung von Karate-spezifischen, koordinativen Elementen sehr gut eignet, um alle Gehirn-Regionen bestmöglich zu stimulieren. Dadurch werde die kindlich-körperliche Entwicklung sowie die geistige Leistungsfähigkeit von Schülern bis zum Reifestadium dieser speziell angesprochenen Bereiche im Alter von etwa zwölf Jahren unterstützt.

Die Wissenschaftler kamen zu dem Schluss, dass der Karatesport aufgrund seiner ganzheitlichen Körper-Beanspruchung und der intensiven geistigen Herausforderung nachweislich ein positiver Beeinflussungs-Faktor für die Entwicklung und Verbesserung der kognitiven Leistungen von Schülern ist. Insbesondere die kognitiven Funktionen dienen einer angemessenen Problemlösung und ermöglichen die Erreichung individueller Ziele. Die Stimuli der kognitiven Bereiche sind für persönliches Verhalten, die Lernfähigkeit und die Sozial-Kompetenz von „hoher Relevanz“. Hinzu kam, dass das in der Schule angewandte Trainings-Programm dazu führt, dass sich die Schulnoten, insbesondere im muttersprachlichen Fach, verbessert hatten.


War ein gefragter Gesprächs-Partner: Elmar Griesbauer     Foto-Credit: ksportatschool.eu


Untersuchung an 20 Schulen aus sechs Teilnehmer-Ländern

An der Untersuchung hatten sich 20 Schulen aus den Teilnehmer-Ländern mit insgesamt 688 Kindern aus der zweiten Grundschul-Klasse beteiligt. Dabei wurden 353 Kinder der Trainings- und 335 Kinder der Kontroll-Gruppe zugeordnet. Anhand eines eigens für diese Untersuchung entwickelten Trainings-Programms, das den beteiligten Trainern der sechs Karate-Verbände während zwei Ausbildungs-Wochen in Italien vorgestellt worden war, absolvierten die Grundschüler zwei Unterrichtsstunden Karate pro Woche in der Schule.

Um den Entwicklungs-Verlauf zu dokumentieren, wurden Tests zu Beginn, in der Mitte und am Ende eines Schuljahres zu den motorischen und kognitiven Leistungen in der Trainings- und der Kontroll-Gruppe durchgeführt. Ein weiterer Baustein war die Eltern-Befragung sowie der Vergleich der schulischen Leistungen.

Fünf verschiedene Bewegungs-Tests als Mess-Grundlage

Die Bewertung des „Movimente“-Trainings-Programms basierte dabei auf fünf verschiedenen Bewegungs-Tests, die von den geschulten Trainern durchgeführt wurden. Überprüft wurden dabei die allgemeine Koordination, die karate-spezifische Koordination, das Gleichgewicht und die Flexibilität.


War mit zwei Grundschulen aus Blankenburg am Start: Alexander Loewe    Foto-Credit: Privat


Der DKV unter der Leitung der Schulsport-Referenten Alexander Hartmann (zum Projekt-Start) und Elmar Griesbauer (bis Projekt-Ende) hatte drei Grundschulen für die Mitarbeit gewinnen können: „Am Pürschweg“ (Bremen, verantwortliche Trainerin Sonja Wendel), „Am Regenstein“ und „Martin Luther“ (beide Blankenburg, Sachsen-Anhalt, verantwortlicher Trainer Alexander Loewe).         

Weitere Informationen zum Erasmus-Projekt finden sich auf der offiziellen Homepage. Die Leitlinien für „Sport at School“ in deutscher Sprache stehen Ihnen hier zur Verfügung; eine Zusammenfassung über das Thema „Motorische Intelligenz“ hat Sonja Wendel ins Deutsche übersetzt.                                      

Dirk Kaiser

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Nachwuchs sorgt für die beste Bilanz in der Historie

News Deutscher Karate Verband - Mon, 07/08/2019 - 14:25

Der Sport-Direktor war hoch zufrieden: Mit viermal Gold, dreimal Silber und einmal Bronze

hat der Deutsche Karate Verband (DKV) bei der Youth League sowie beim U12- und U21-Cup im kroatischen Umag das beste Ergebnis in seiner Geschichte erzielt. Besonders gefreut habe ihn, so Christian Grüner, dass sich nicht nur die Vertreter der Karate-Nationalmannschaft, sondern auch mehrerer DKV-Vereine sowie ein Sportler, der für seinen Landesverband an den Start gegangen sei, sich in die Siegerlisten eingetragen hätten. Mit Blick auf die Nachwuchs-Weltmeisterschaft in Santiago de Chile Ende Oktober gelte es nun, an die Erfolge von Umag anzuknüpfen.


Stellte in Umag seine Qualitäten unter Beweis: Anton Kolb    Foto-Credit: Privat

Viermal Gold, dreimal Silber und einmal Bronze in Umag

Gold-Medaillen für den Nationalmannschafts-Nachwuchs gingen bei der bisher größten Veranstaltung dieser Art unter Federführung der World Karate Foundaiton (WKF) an Mia Bitsch bei der weiblichen Jugend in der Klasse -54 Kilogramm und an Muhammed Özdemir in der männlichen Jugend-Klasse bis -52 Kilogramm. Ebenfalls auf dem ersten Platz landeten bei den Junioren in der Klasse -63 Kilogramm Anton Kolb (Sei Wa Kai Meißen) und Ili Hellen in der weiblichen U12 (-35 Kilogramm, Sen5 Karate).


Kämpfte sich bravourös bis auf Platz eins vor: Ili Hellen (rechts)    Foto-Credit: Privat

Wettkampf-Niveau „extrem hoch“

Mit Silber dekoriert wurden Hannah Langhammer (U12, +40 Kilogramm) und Selina Stamer (U21, +68 Kilogramm), beide Athletinnen starteten für Sei Wa Kai Meißen, sowie Nora Siemon (U12, -35 Kilogramm, Bushido Waltershausen). Die Bronze-Medaille sicherte sich Philipp Walger vom Rheinland-Pfälzischen Karate-Verband bei den Junioren in der Klasse -70 Kilogramm.

Nach Ansicht von Christian Grüner verdienten die Resultate umso mehr Anerkennung, als dass das Niveau der Wettkämpfe „extrem hoch“ gewesen sei.

Hier geht es zu den kompletten Ergebnislisten.                                            

Dirk Kaiser

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Hörenswerte Diskussion: "Warum lernen Menschen kämpfen?"

News Deutscher Karate Verband - Mon, 07/08/2019 - 14:24

Eine interessante Gesprächsrunde hatte sich im SWR2-Forum zusammengefunden, um über das Thema „Fit und gefährlich – Warum lernen Menschen kämpfen?“ zu diskutieren. Mit von der Partie war auch Dr. Katharina Dahmen-Zimmer, Sportwissenschaftlerin der Universität Regensburg. Sie hielt ein Plädoyer für die Sportart Karate. Eine hörenswerte Sendung – nicht nur, weil die zahlreichen Facetten der unterschiedlichen Kampfkunst-Stile thematisiert wurden.

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Zweimal Bronze in Minsk: Jonathan Horne und Jana Bitsch auf dem Treppchen

News Deutscher Karate Verband - Thu, 07/04/2019 - 12:09

Mit zwei Bronze-Medaillen ist das Sextett des Deutschen Karate Verbandes (DKV) von den European Games in der weißrussischen Hauptstadt Minsk zurückgekehrt.

Neben Welt- und Europameister Jonathan Horne, der seinen Halbfinal-Kampf gegen Andjelo Kvesic nur knapp mit 0:1 verloren hatte, war es Jana Bitsch, die für das zweite deutsche Edel-Metall bei den Wettkämpfen im Kumite verantwortlich gezeichnet hatte. Im Gegensatz zu Horne musste Bitsch jedoch in ihrem Halbfinale gegen die Ukrainerin Anzhelika Terliuga eine 2:8-Niederlage hinnehmen – wobei das Resultat nur unzureichend den Kampf-Verlauf widergibt: So kassierte Jana Bitsch, die zweimal in Führung gelegen hatte, die entscheidenden Wertungen erst in der Schluss-Phase.


Mit Bronze dekoriert: Welt- und Europameister Jonathan Horne     Foto-Credit: "DKV"

Nur knapp an Podest-Plätzen vorbeigeschrammt waren Noah Bitsch und Shara Hubrich sowie Ilja Smorguner im Kata der Herren.

„Alle deutschen Athletinnen und Athleten haben im Starterfeld mit insgesamt acht amtierenden Welt- und Europameistern überzeugende Leistungen gezeigt“, bilanzierte DKV-Sport-Direktor Christian Grüner. Jedoch seien einige Titel-Gelegenheiten leider knapp verpasst worden. „Die zwei Bronze-Medaillen und das Auftreten des Teams lassen mich durchaus zuversichtlich auf die weitere Olympia-Qualifikation blicken.“

Die ambivalente Gefühlslage einer Medaillen-Gewinnerin

Dass sich Jana Bitsch derzeit in guter Verfassung befindet, hatten die Ergebnisse der vergangenen Woche deutlich gemacht. Und auch in Minsk lieferte die 28-Jährige in ihrem Vorrunden-Pool, den sie als Erste beendet hatte, eine bemerkenswerte Vorstellung ab: Dem 0:0 zum Auftakt gegen die Luxemburgerin Jennifer Warling ließ sie einen deutlichen 5:2-Erfolg über Irina Sharykhina (Weißrussland) folgen. Mit einem weiteren 0:0 gegen die Polin Dorota Banaszczyk sicherte sich Bitsch die Pool Position in der Klasse -55 Kilogramm. In der Vorschluss-Runde hatte jedoch die Ukrainerin Terliuga das bessere Ende für sich, sodass sich Jana Bitsch mit Bronze zufriedengeben musste. Nach dem Kampf hatte diese zu Protokoll gegeben, dass sie sich einerseits über die Medaille freue, andererseits aber auch nicht. Ihr Ziel sei es gewesen, ins Finale einzuziehen – und das habe sie leider nicht geschafft.


Gruppenbild mit Jana: Sportdirektor Christian Grüner, Präsident Wolfgang Weigert, Jana Bitsch und Bundestrainer Thomas Nitschmann (von links)    Foto-Credit: "DKV"

Trotz zweier Siege in ihrem Vorrunden-Pool hatte es für Shara Hubrich in der Klasse -50 Kilogramm nicht zum Einzug ins Halbfinale gereicht – weil neben Hubrich auch die Weißrussin Mariya Koulinkovitch und die Türkin Serap Arapoglu Ozcelik nach Abschluss der Vorrunde jeweils zwei Erfolge und eine Niederlage auf ihrem Konto verbucht hatten. Und in der Unter-Bewertung hatte Hubrich, die nach dem 0:3 gegen Koulinkovitch zweimal knapp gewonnen hatte (2:1 gegen die Aserbaidschanerin Nurana Aliyeva und 1:0 gegen Ozcelik), gegenüber der Weißrussin den Kürzeren gezogen.

Unglückliches Vorrunden-Aus für Noah Bitsch

Ebenfalls Bronze ging an Jonathan Horne. Nachdem der Welt- und Europameister in seinem Vorrunden-Pool hinter dem späteren Gold-Medaillen-Gewinner, Asiman Gurbanli aus Aserbaidschan, durch einen 4:0-Erfolg über Alparslan Yamanoglu (Türkei) und zwei punktlose Remis gegen Gurbanli und den Niederländer Darnell Tyron Lardy Zweiter geworden war, musste Horne im Halbfinale der Klasse +84 Kilogramm gegen den Kroaten Andjelo Kvesic eine unglückliche 0:1-Niederlage hinnehmen.

Obwohl mit Edel-Metall dekoriert, hatte sich Horne nach dem verlorenen Semi-Finale selbstkritisch gegeben: „Ich war nicht in der Lage, das zu zeigen, was ich tatsächlich kann.“ Als Grund hatte Horne unter anderem die Reise-Strapazen der vergangenen Wochen genannt. Er sei, so Horne weiter, nicht zu 100 Prozent fit gewesen. Dennoch habe es unter den Umständen für Bronze gereicht.

Genauso unglücklich wie für Shara Hubrich war die Vorrunde für Noah Bitsch in der Klasse -75 Kilogramm verlaufen: Nachdem der Deutsche seinen Auftakt-Wettkampf mit 4:0 gegen den Weißrussen Ivan Korabau zu seinen Gunsten entschieden hatte, folgte ein 0:0 gegen den Esten Pavel Artamonov. Mit einem weiteren Remis hätte Bitsch das Halbfinale sicher gehabt, doch der Kampf gegen den Ukrainer Stanislav Horuna endete 0:1 – und so war es der Este Artamonov, der bei Punktgleichheit, aber mit der besseren Unter-Bewertung gegenüber Bitsch, das Semi-Finale erreichte.

Starker Wettkampf: Ilja Smorguner verpasst Bronze nur knapp

Im Kata-Einzel hatte Ilja Smorguner nur äußerst knapp die Bronze-Medaille verpasst. Nachdem der 34-Jährige in seinem Vorrunden-Pool hinter dem Spanier Hugo Damian Capdevila Quintero mit 24,66 Punkten den zweiten Platz belegt hatte, lief es auch in der Zwischenrunde für Smorguner richtig gut: Mit 24,96 Punkten hatte der Deutsche seine Leistung aus der Vorrunde überboten – was erneut zu Platz zwei hinter dem bärenstarken Spanier geführt hatte. Im Kampf um Bronze lieferte das DKV-„Leichtgewicht“ (62 Kilogramm) schließlich erneut eine bemerkenswerte Vorstellung ab (24,54 Punkte). Allerdings war sein Kontrahent aus Aserbaidschan, Roman Hydarov, um 0,92 Punkte besser als der Idsteiner, sodass dieser mit Platz fünf vorliebnehmen musste.

Weniger erfolgreich verlief hingegen der Wettkampf für Jasmin Jüttner, die mit 23,43 Punkten in ihrem Vorrunden-Pool den vierten Platz belegt hatte.  

In der Spitze sehen 150.000 Zuschauer die Wettkämpfe bei SPORT1

Zufrieden dürfte auch SPORT1 mit den Quoten der Karate-Übertragung am Sonntag gewesen sein. In der Zeit von 9.00 bis 12.00 Uhr wurden die Wettkämpfe insgesamt 75 Minuten lang übertragen. Dabei sahen im Schnitt 90.000 Zuschauer ab 3 Jahren zu; in der Spitze waren es gar 150.000 Zuschauer.                                         

Dirk Kaiser

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"Karate macht Senioren glücklich" - Der DKV beim Präventions-Kongress 2019

News Deutscher Karate Verband - Thu, 07/04/2019 - 12:08

"Karate macht Senioren glücklich". Unter diesem Motto hatte sich der Deutsche Karate Verband (DKV) beim Präventions-Kongress 2019 im Bonner Telekom Dome präsentiert - im Übrigen als ein einziger Spitzensport-Verband im DOSB.

Warum sich die Sportart gerade bei älteren Menschen positiv auf die Gesundheit auswirkt, erläuterte DKV-Präsident Wolfgang Weigert in seinem Vortrag. Dabei verwies er auf die Evaluierungs-Ergebnisse der Universität Regensburg. Dass Karate in jedem Alter ausgeübt werden kann, demonstrierte zudem die Karate-Gruppe vom Bushido Bonn.

Und nicht zuletzt der bekannte Mediziner und Kabarettist Dr. Eckart von Hirschhausen wies in einem Interview auf die Vorzüge der Sportart hin. Der DKV war mit einem Kamera-Team vor Ort und hat den Präventions-Kongress 2019 begleitet. Hier geht es zu dem Beitrag, der unter anderem auch verrät, warum der DKV mit einem Best-Practice-Award bedacht wurde.

 

 

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Elf Kumite-Talente bei der Youth League in Umag am Start

News Deutscher Karate Verband - Thu, 07/04/2019 - 12:05

Elf Kumite-Talente bei der Youth League in Umag am Start

Mehr als 2.600 Nachwuchs-Karateka treffen sich vom 5. – 7. Juli im kroatischen Umag, um im Rahmen der WKF Youth League

in den verschiedenen Alters- und Gewichtsklassen ihre Sieger zu ermitteln. Das deutsche Team ist mit elf Athletinnen und Athleten, allesamt im Bereich Kumite, vertreten. Acht von ihnen waren bereits bei der ersten Veranstaltung dieser Art in Limassol (Zypern) am Start; für Noah Tönnis, Marcel Shepelev und Renèe Stein ist es hingegen die erste Teilnahme.

Neben Stein, die in der weiblichen Jugend in der Klasse -47 Kilogramm gemeldet hat, gehören Mia Bitsch (Jugend, -54 Kilogramm), Sidney-Michele Ott (Jugend, -47 Kilogramm), Amelie Lücke (Jugend, +54 Kilogramm) und Annika Summa (Juniorinnen, 59-Kilogramm) der weiblichen Fraktion an.

Im männlichen Bereich stellen die Junioren, die durch Noah Tönnis (-61 Kilogramm), Florent Morina (-68 Kilogramm), Marcel Shepelev (-68 Kilogramm) und Janne Haubold (-76 Kilogramm) vertreten sind, das größte Kontingent. Muhammed Özdemir (-52 Kilogramm) und Mustafa Rami Alastal (-57 Kilogramm) bilden das deutsche Duo in der männlichen Jugend.


Bildzeile zum zweiten Foto: Tritt in der Klasse -61 Kilogramm an: Noah Tönnis    Foto-Credit: "DKV / Brigitte Kraußer"

Gekämpft wird bei den Junioren/Juniorinnen (Altersklasse 16/17 Jahre) in elf Kategorien (darunter zweimal Kata) sowie bei den Jugendlichen (Altersklasse 14/15 Jahre) und in der Altersklasse U14 in zehn Kategorien (darunter ebenfalls zweimal Kata).

Mit der Youth League möchte der Welt-Verband die Entwicklung der Talente, die sich im Alter zwischen zwölf und 17 Jahren befinden, durch Vergleiche auf höchstem Leistungs-Niveau fördern und intensivieren. Die nächste und vorletzte Youth-League-Veranstaltung für dieses Jahr findet vom 27. – 29. September in Mexiko (Mexiko-Stadt) statt.               

Dirk Kaiser

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Zweimal Bronze in Minsk: Jonathan Horne und Jana Bitsch auf dem Treppchen

News Deutscher Karate Verband - Mon, 07/01/2019 - 09:27

Zweimal Bronze in Minsk: Jonathan Horne und Jana Bitsch auf dem Treppchen

Mit zwei Bronze-Medaillen ist das Sextett des Deutschen Karate Verbandes (DKV) von den European Games in der weißrussischen Hauptstadt Minsk zurückgekehrt.

Neben Welt- und Europameister Jonathan Horne, der seinen Halbfinal-Kampf gegen Andjelo Kvesic nur knapp mit 0:1 verloren hatte, war es Jana Bitsch, die für das zweite deutsche Edel-Metall bei den Wettkämpfen im Kumite verantwortlich gezeichnet hatte. Im Gegensatz zu Horne musste Bitsch jedoch in ihrem Halbfinale gegen die Ukrainerin Anzhelika Terliuga eine 2:8-Niederlage hinnehmen – wobei das Resultat nur unzureichend den Kampf-Verlauf widergibt: So kassierte Jana Bitsch, die zweimal in Führung gelegen hatte, die entscheidenden Wertungen erst in der Schluss-Phase.


Mit Bronze dekoriert: Welt- und Europameister Jonathan Horne     Foto-Credit: "DKV"

Nur knapp an Podest-Plätzen vorbeigeschrammt waren Noah Bitsch und Shara Hubrich sowie Ilja Smorguner im Kata der Herren.

„Alle deutschen Athletinnen und Athleten haben im Starterfeld mit insgesamt acht amtierenden Welt- und Europameistern überzeugende Leistungen gezeigt“, bilanzierte DKV-Sport-Direktor Christian Grüner. Jedoch seien einige Titel-Gelegenheiten leider knapp verpasst worden. „Die zwei Bronze-Medaillen und das Auftreten des Teams lassen mich durchaus zuversichtlich auf die weitere Olympia-Qualifikation blicken.“

Die ambivalente Gefühlslage einer Medaillen-Gewinnerin

Dass sich Jana Bitsch derzeit in guter Verfassung befindet, hatten die Ergebnisse der vergangenen Woche deutlich gemacht. Und auch in Minsk lieferte die 28-Jährige in ihrem Vorrunden-Pool, den sie als Erste beendet hatte, eine bemerkenswerte Vorstellung ab: Dem 0:0 zum Auftakt gegen die Luxemburgerin Jennifer Warling ließ sie einen deutlichen 5:2-Erfolg über Irina Sharykhina (Weißrussland) folgen. Mit einem weiteren 0:0 gegen die Polin Dorota Banaszczyk sicherte sich Bitsch die Pool Position in der Klasse -55 Kilogramm. In der Vorschluss-Runde hatte jedoch die Ukrainerin Terliuga das bessere Ende für sich, sodass sich Jana Bitsch mit Bronze zufriedengeben musste. Nach dem Kampf hatte diese zu Protokoll gegeben, dass sie sich einerseits über die Medaille freue, andererseits aber auch nicht. Ihr Ziel sei es gewesen, ins Finale einzuziehen – und das habe sie leider nicht geschafft.


Gruppenbild mit Jana: Sportdirektor Christian Grüner, Präsident Wolfgang Weigert, Jana Bitsch und Bundestrainer Thomas Nitschmann (von links)    Foto-Credit: "DKV"

Trotz zweier Siege in ihrem Vorrunden-Pool hatte es für Shara Hubrich in der Klasse -50 Kilogramm nicht zum Einzug ins Halbfinale gereicht – weil neben Hubrich auch die Weißrussin Mariya Koulinkovitch und die Türkin Serap Arapoglu Ozcelik nach Abschluss der Vorrunde jeweils zwei Erfolge und eine Niederlage auf ihrem Konto verbucht hatten. Und in der Unter-Bewertung hatte Hubrich, die nach dem 0:3 gegen Koulinkovitch zweimal knapp gewonnen hatte (2:1 gegen die Aserbaidschanerin Nurana Aliyeva und 1:0 gegen Ozcelik), gegenüber der Weißrussin den Kürzeren gezogen.

Unglückliches Vorrunden-Aus für Noah Bitsch

Ebenfalls Bronze ging an Jonathan Horne. Nachdem der Welt- und Europameister in seinem Vorrunden-Pool hinter dem späteren Gold-Medaillen-Gewinner, Asiman Gurbanli aus Aserbaidschan, durch einen 4:0-Erfolg über Alparslan Yamanoglu (Türkei) und zwei punktlose Remis gegen Gurbanli und den Niederländer Darnell Tyron Lardy Zweiter geworden war, musste Horne im Halbfinale der Klasse +84 Kilogramm gegen den Kroaten Andjelo Kvesic eine unglückliche 0:1-Niederlage hinnehmen.

Obwohl mit Edel-Metall dekoriert, hatte sich Horne nach dem verlorenen Semi-Finale selbstkritisch gegeben: „Ich war nicht in der Lage, das zu zeigen, was ich tatsächlich kann.“ Als Grund hatte Horne unter anderem die Reise-Strapazen der vergangenen Wochen genannt. Er sei, so Horne weiter, nicht zu 100 Prozent fit gewesen. Dennoch habe es unter den Umständen für Bronze gereicht.

Genauso unglücklich wie für Shara Hubrich war die Vorrunde für Noah Bitsch in der Klasse -75 Kilogramm verlaufen: Nachdem der Deutsche seinen Auftakt-Wettkampf mit 4:0 gegen den Weißrussen Ivan Korabau zu seinen Gunsten entschieden hatte, folgte ein 0:0 gegen den Esten Pavel Artamonov. Mit einem weiteren Remis hätte Bitsch das Halbfinale sicher gehabt, doch der Kampf gegen den Ukrainer Stanislav Horuna endete 0:1 – und so war es der Este Artamonov, der bei Punktgleichheit, aber mit der besseren Unter-Bewertung gegenüber Bitsch, das Semi-Finale erreichte.

Starker Wettkampf: Ilja Smorguner verpasst Bronze nur knapp

 

Im Kata-Einzel hatte Ilja Smorguner nur äußerst knapp die Bronze-Medaille verpasst. Nachdem der 34-Jährige in seinem Vorrunden-Pool hinter dem Spanier Hugo Damian Capdevila Quintero mit 24,66 Punkten den zweiten Platz belegt hatte, lief es auch in der Zwischenrunde für Smorguner richtig gut: Mit 24,96 Punkten hatte der Deutsche seine Leistung aus der Vorrunde überboten – was erneut zu Platz zwei hinter dem bärenstarken Spanier geführt hatte. Im Kampf um Bronze lieferte das DKV-„Leichtgewicht“ (62 Kilogramm) schließlich erneut eine bemerkenswerte Vorstellung ab (24,54 Punkte). Allerdings war sein Kontrahent aus Aserbaidschan, Roman Hydarov, um 0,92 Punkte besser als der Idsteiner, sodass dieser mit Platz fünf vorliebnehmen musste.

Weniger erfolgreich verlief hingegen der Wettkampf für Jasmin Jüttner, die mit 23,43 Punkten in ihrem Vorrunden-Pool den vierten Platz belegt hatte.                                           

Dirk Kaiser

Categories: Karate News

"Karate macht Senioren glücklich" - Der DKV beim Präventions-Kongress 2019

News Deutscher Karate Verband - Thu, 06/27/2019 - 07:42

"Karate macht Senioren glücklich". Unter diesem Motto hatte sich der Deutsche Karate Verband (DKV) beim Präventions-Kongress 2019 im Bonner Telekom Dome präsentiert - im Übrigen als ein einziger Spitzensport-Verband im DOSB.

Warum sich die Sportart gerade bei älteren Menschen positiv auf die Gesundheit auswirkt, erläuterte DKV-Präsident Wolfgang Weigert in seinem Vortrag. Dabei verwies er auf die Evaluierungs-Ergebnisse der Universität Regensburg. Dass Karate in jedem Alter ausgeübt werden kann, demonstrierte zudem die Karate-Gruppe vom Bushido Bonn.

Und nicht zuletzt der bekannte Mediziner und Kabarettist Dr. Eckart von Hirschhausen wies in einem Interview auf die Vorzüge der Sportart hin. Der DKV war mit einem Kamera-Team vor Ort und hat den Präventions-Kongress 2019 begleitet. Hier geht es zu dem Beitrag, der unter anderem auch verrät, warum der DKV mit einem Best-Practice-Award bedacht wurde.

 

 

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European Games: DKV-Sextett kämpft in Minsk um Medaillen

News Deutscher Karate Verband - Thu, 06/27/2019 - 07:38

European Games: DKV-Sextett kämpft in Minsk um Medaillen

Es ist das Highlight 2019 – die European Games in Minsk! In der weißrussischen Hauptstadt finden seit dem 21. Juni 200 Wettkämpfe in 15 Sportarten statt – darunter auch im Karate.

Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) hat 149 Athletinnen und Athleten nach Minsk entsendet, darunter sechs Karateka. Welchen Stellenwert die European Games haben, belegt allein schon die Teilnehmerzahl: Über 4.000 Sportler aus 50 Nationen nehmen an dieser Veranstaltung teil.

SPORT1 überträgt am Sonntag Karate-Wettbewerbe

Der deutsche Free-TV-Sender SPORT1 überträgt die European Games plattformübergreifend – und hat dementsprechend auch Karate im Programm. Am Sonntag, den 30. Juni, sind Schaltungen in die 8.800 Zuschauer fassende Arena geplant: Und zwar von 9.15 – 12.00 Uhr und von 14.30 – 16.45 Uhr. Wann die Schaltungen erfolgen, ist jedoch offen, da parallel noch Boxen, Badminton und Turnen stattfindet. Bereits am Samstag, den 29. Juni, stehen die ersten Wettkämpfe im Karate (Kata und Kumite) auf dem Programm.

Horne peilt nach Silber 2015 nun den Titel an 

Die deutschen Medaillen-Hoffnungen ruhen dabei unter anderem auf Welt- und Europameister Jonathan Horne. Der aus Kaiserslautern stammende Modell-Athlet gewann vor vier Jahren bei der Premiere der European Games in Baku (Aserbaidschan) in der Gewichtsklasse +84 Kilogramm die Silbermedaille. Im Kampf um Gold war Horne damals dem Türken Enes Erkan mit 1:2 unterlegen.

Noah Bitsch profitiert von Busa-Absage 

Zweiter männlicher DKV-Starter ist Noah Bitsch in der Klasse -75 Kilogramm. Bitsch profitierte dabei von der Absage des Italieners Luigi Busa. Im „Minsk-Standing“, einer Rangliste der europäischen Top-Athleten auf Welt-Ebene, platzierte sich der Deutsche auf Rang sieben – und rückte so noch kurz vor Meldeschluss in das Starterfeld nach. Das deutsche Damen-Duo im Kumite wird gebildet von Shara Hubrich (-50 Kilogramm) und Jana Bitsch (-55 Kilogramm).

Bewährtes Kata-Duo: Jasmin Jüttner und Ilja Smorguner

Das Kata-Gespann besteht wie gehabt aus Jasmin Jüttner und Ilja Smorguner. Gold, Silber und Bronze werden im Kata bereits am Samstag vergeben. In der Vorrunde (Pool A und B) läuft jeder Athlet in der jeweiligen Gruppe zwei Katas. Nach Ermittlung eines durchschnittlichen Punkte-Standes starten die drei Besten jeder Gruppe eine weitere Runde und werden danach in ihrem Pool mit Platz eins bis drei bewertet. Die Pool-Ersten treten dann um Gold an, die anderen um die Bronze-Medaillen (Zweiter Pool A vs. Dritter Pool B sowie Zweiter Pool B vs. Dritter Pool A).


Hofft auf eine gute Platzierung: Kata-Athletin Jasmin Jüttner Foto-Credit: "DKV / Brigitte Kraußer"

 

„Wichtiger Meilenstein auf dem Weg zu Olympia“ 

Für das DKV-Sextett geht es in Minsk jedoch nicht nur um die Chance, eine Medaille zu gewinnen: Vielmehr bietet sich erneut die Chance, wichtige Argumente für die Teilnahme an den Olympischen Spielen 2020 in Tokio zu sammeln. Die zwei punktbesten European-Games-Sieger, die nach Ablauf der Qualifikation noch nicht direkt das Ticket für Tokio 2020 gelöst haben, bekommen einen festen Platz bei den Olympischen Spielen zugewiesen.

Dazu beitragen würde eine erfolgreiche Vorrunde, zu der jeweils acht Athletinnen oder Athleten antreten werden. Die beiden Besten in den zwei Vierer-Gruppen erreichen das Halbfinale. Dort geht es dann in den Überkreuz-Kämpfen um den Einzug ins Finale.

„Wir erwarten von allen unseren Teilnehmern, dass sie eine entscheidende Rolle bei der Titelvergabe spielen werden. Auf dem Weg zu Olympia sind die European Games ein wichtiger Meilenstein und eine Möglichkeit, die Chancen einer erfolgreichen Qualifikation zu erhöhen“, betonte DKV-Sportdirektor Christian Grüner.                                              

Dirk Kaiser

Categories: Karate News

"Karate macht Senioren glücklich" - Der DKV beim Präventions-Kongress 2019

News Deutscher Karate Verband - Mon, 06/24/2019 - 14:10

"Karate macht Senioren glücklich". Unter diesem Motto hatte sich der Deutsche Karate Verband (DKV) beim Präventions-Kongress 2019 im Bonner Telekom Dome präsentiert - im Übrigen als ein einziger Spitzensport-Verband im DOSB.

Warum sich die Sportart gerade bei älteren Menschen positiv auf die Gesundheit auswirkt, erläuterte DKV-Präsident Wolfgang Weigert in seinem Vortrag. Dabei verwies er auf die Evaluierungs-Ergebnisse der Universität Regensburg. Dass Karate in jedem Alter ausgeübt werden kann, demonstrierte zudem die Karate-Gruppe vom Bushido Bonn.

Und nicht zuletzt der bekannte Mediziner und Kabarettist Dr. Eckart von Hirschhausen wies in einem Interview auf die Vorzüge der Sportart hin. Der DKV war mit einem Kamera-Team vor Ort und hat den Präventions-Kongress 2019 begleitet. Hier geht es zu dem Beitrag, der unter anderem auch verrät, warum der DKV mit einem Best-Practice-Award bedacht wurde.

 

 

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Ab sofort sind Tickets für die olympischen Karate-Wettbewerbe erhältlich

News Deutscher Karate Verband - Mon, 06/24/2019 - 14:09

Ab sofort sind unter www.dertour.de/olympia Tickets für die olympischen Karate-Wettbewerbe erhältlich

Die Olympischen Spiele 2020 in Tokio werfen bereits ein Jahr vor Veranstaltungs-Beginn ihre Schatten voraus.

Ab sofort ist es möglich, über den offiziellen Partner von „Team D“, DERTOUR, Tickets für die Karate-Wettbewerbe zu erwerben. Diese finden vom 6. – 8. August 2020 im Nippon Budokan statt.

Die Eintrittspreise liegen zwischen 33,00 Euro und 75,00 Euro für die Wettkämpfe, die um 9.00 Uhr am Vormittag starten, und zwischen 52,00 Euro und 120,00 Euro in der ab 17.00 Uhr beginnenden Abend-Session. Am Donnerstag, den 8. August, sind die Olympia-Karateka von 14.00 – 20.15 Uhr gefordert. In der Abend-Session werden die Medaillen vergeben; zudem steht die Siegerehrung auf dem Programm.

Weitere Informationen zu den Tickets sowie Reise-Angeboten und den Sportstätten finden sich unter www.dertour.de/olympia.

Zeitplan & Eintrittspreise:

Dienstag, 6. August: 9.00 – 14.35 Uhr 
Kata (Damen): Ausscheidungs- und Platzierungsrunde
Kumite (Damen / -55 Kilogramm): Ausscheidungsrunde
Kumite (Herren / -67 Kilogramm): Ausscheidungsrunde
Ticketpreise: 33,00 Euro (Kat. D), 47,00 Euro (Kat. C), 61,00 Euro (Kat. B), 75,00 Euro (Kat. A)

Dienstag, 6. August: 17.00 – 21.30 Uhr
Kata (Damen): Halbfinale & Finale
Kumite (Damen / -55 Kilogramm): Halbfinale & Finale
Kumite (Herren / -67 Kilogramm): Halbfinale & Finale
Ticketpreise: 52,00 Euro (Kat. D), 66,00 Euro (Kat. C), 103,00 Euro (Kat. B), 120,00 Euro (Kat. A)

Mittwoch, 7. August: 10.00 – 14.35 Uhr
Kata (Herren): Ausscheidungs- und Platzierungsrunde
Kumite (Damen / -61 Kilogramm): Ausscheidungsrunde
Kumite (Herren / -75 Kilogramm): Ausscheidungsrunde
Ticketpreise: 33,00 Euro (Kat. D), 47,00 Euro (Kat. C), 61,00 Euro (Kat. B), 75,00 Euro (Kat. A)

Mittwoch, 7. August: 17.00 – 21.30 Uhr
Kata (Herren): Halbfinale & Finale
Kumite (Damen / -61 Kilogramm): Halbfinale & Finale
Kumite (Herren / -75 Kilogramm): Halbfinale & Finale
Ticketpreise: 52,00 Euro (Kat. D), 66,00 Euro (Kat. C), 103,00 Euro (Kat. B), 120,00 Euro (Kat. A)

Donnerstag, 8. August: 14.00 – 20.15 Uhr
Kumite (Damen / +61 Kilogramm): Ausscheidungsrunde, Halbfinale & Finale
Kumite (Herren / +75 Kilogramm): Ausscheidungsrunde, Halbfinale & Finale
Ticketpreise: 52,00 Euro (Kat. D), 66,00 Euro (Kat. C), 103,00 Euro (Kat. B), 120,00 Euro (Kat. A)

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"Karate macht Senioren glücklich" - Der DKV beim Präventions-Kongress 2019

News Deutscher Karate Verband - Thu, 06/20/2019 - 18:48


"Karate macht Senioren glücklich". Unter diesem Motto hatte sich der Deutsche Karate Verband (DKV) beim Präventions-Kongress 2019 im Bonner Telekom Dome präsentiert - im Übrigen als ein einziger Spitzensport-Verband im DOSB.

Warum sich die Sportart gerade bei älteren Menschen positiv auf die Gesundheit auswirkt, erläuterte DKV-Präsident Wolfgang Weigert in seinem Vortrag. Dabei verwies er auf die Evaluierungs-Ergebnisse der Universität Regensburg. Dass Karate in jedem Alter ausgeübt werden kann, demonstrierte zudem die Karate-Gruppe vom Bushido Bonn.

Und nicht zuletzt der bekannte Mediziner und Kabarettist Dr. Eckart von Hirschhausen wies in einem Interview auf die Vorzüge der Sportart hin. Der DKV war mit einem Kamera-Team vor Ort und hat den Präventions-Kongress 2019 begleitet. Hier geht es zu dem Beitrag, der unter anderem auch verrät, warum der DKV mit einem Best-Practice-Award bedacht wurde.

 

 

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